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<title>Lächeln</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Lächeln</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Das <b>Lächeln</b> ist in der <a href="Physiologie" title="Physiologie">Physiologie</a> ein <a href="Mimik" title="Mimik">Gesichtsausdruck</a>, der durch das Spannen der <a href="Mimische_Muskulatur" title="Mimische Muskulatur">mimischen Muskulatur</a> stets in der Nähe der <a href="Mund" title="Mund">Mundwinkel</a>, beim „echten“ <b>Duchenne-Lächeln</b> auch um die <a href="Auge" title="Auge">Augen</a> erzeugt wird. Bei <a href="Mensch" title="Mensch">Menschen</a> ist das Lächeln normalerweise ein Ausdruck der <a href="Freude" title="Freude">Freude</a>, des guten Willens, und dient z. B. der Aufnahme von <a href="Kommunikation" title="Kommunikation">Kommunikation</a>, kann aber auch ein unkontrollierter Ausdruck von <a href="Angst" title="Angst">Ängstlichkeit</a> sein (<i>nervöses Lächeln</i>).
</p><p>Die Unterscheidung von echtem und gestelltem Lächeln geht auf den <a href="Frankreich" title="Frankreich">französischen</a> Wissenschaftler <a href="Guillaume-Benjamin_Duchenne" title="Guillaume-Benjamin Duchenne">Guillaume-Benjamin Duchenne</a> zurück.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p><a href="Fallstudie" title="Fallstudie">Studien</a> haben gezeigt, dass das Lächeln eine normale <a href="Reiz-Reaktions-Modell" title="Reiz-Reaktions-Modell">Reaktion</a> auf bestimmte <a href="Stimulation" class="mw-redirect" title="Stimulation">Stimulationen</a> ist, die unabhängig von der jeweiligen <a href="Kultur" title="Kultur">Kultur</a> ist. Es ist keine <a href="Lernen" title="Lernen">lernbare</a> Reaktion, sondern wird den Menschen schon von <a href="Geburt" title="Geburt">Geburt</a> an mitgegeben. Bei <a href="Tier" title="Tier">Tieren</a> wird ein Lächeln oft als Drohung verwendet (die <a href="Gebiss" title="Gebiss">Zähne</a> zeigen) oder aber als Zeichen der Unterwerfung.
</p><p>Lächeln bewirkt angeblich nicht nur eine Veränderung des Gesichtsausdrucks, sondern führt auch dazu, dass das <a href="Gehirn" title="Gehirn">Gehirn</a> <a href="Endorphin" class="mw-redirect" title="Endorphin">Endorphine</a> produziert, die körperliche und seelische <a href="Schmerz" title="Schmerz">Schmerzen</a> verringern und das <a href="Subjektives_Wohlbefinden" title="Subjektives Wohlbefinden">Wohlbefinden</a> steigern.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Philosophisch-anthropologische_Deutung">Philosophisch-anthropologische Deutung</h2></div><p>
Der Philosoph <a href="Helmuth_Plessner" title="Helmuth Plessner">Helmuth Plessner</a> hat dem Lächeln eine Sonderstellung innerhalb der mimischen Ausdrucksformen eingeräumt. Das Lächeln sei vieldeutig sowie unterschiedlichsten Anlässen zuzuordnen und besitze eine breite „Mannigfaltigkeit in affektiver Tönung“. Er nannte es insofern eine „Mimik des Geistes“, als eine natürliche Gebärde „bereits im Ausdruck vom Ausdruck Abstand wahrt“ und so die – für ihn im Unterschied zum Tier spezifische – Distanziertheit des Menschen zu sich und seiner Umwelt wahre.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Genetische_Grundlagen">Genetische Grundlagen</h2></div>
<p>Selbst das soziale Lächeln gilt als angeboren, worauf beispielsweise Unterschiede des Lächelns von sehenden und blinden Olympia-Siegern hinwiesen. Sowohl blinde wie sehende Zweit- und Drittplatzierte zeigten das soziale Lächeln.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Noch vor dem sozialen Lächeln sieht man bei Babys das Vorlächeln. Dieses so genannte Engelslächeln passiert typischerweise in den ersten Lebenswochen. Dahinter verbirgt sich nichts weiter als ein Reflex, der meist im Schlaf geschieht.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Lächeln_in_der_Service-Kultur"><span id="L.C3.A4cheln_in_der_Service-Kultur"></span>Lächeln in der Service-Kultur</h2></div>
<p>Lächeln gilt auch als Bestandteil von gutem <a href="Dienstleistung" title="Dienstleistung">Service</a> und wird als entgegengebrachte <a href="Freundlichkeit" title="Freundlichkeit">Freundlichkeit</a> aufgefasst.
</p><p>Die Stadt <a href="Hamburg" title="Hamburg">Hamburg</a> veranstaltet z. B. die Aktion <i>Ein Lächeln für Hamburg</i>, mit der Arbeitnehmer zu einem „Lächeln, mit dem Kunden und Gäste viel öfter verwöhnt werden sollen“, <a href="Motivation" title="Motivation">motiviert</a> werden sollen.
</p><p>Der Emotionsforscher <a href="Dieter_Zapf" title="Dieter Zapf">Dieter Zapf</a> untersuchte 2006 die Folgen von <i>beruflich verordnetem Dauerlächeln</i>. Er stellte dabei fest, dass zwangsweises Lächeln, bei dem man seine tatsächlichen <a href="Emotion" title="Emotion">Emotionen</a> unterdrücke, kurzfristig zu Kreislaufveränderungen, und auf die Dauer zu <a href="Stress" title="Stress">Stress</a> und Krankheiten wie <a href="Depression" title="Depression">Depressionen</a>, führe.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Es gibt ferner die Ausdrucksarten „falsches (vorgetäuschtes) Lächeln“ (z. B. <a href="Hohn" title="Hohn">höhnisches</a> Lächeln) und das „müde Lächeln“ (eine Reaktion auf eine nicht humoreske Äußerung).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Lächeln_und_Fremdheit"><span id="L.C3.A4cheln_und_Fremdheit"></span>Lächeln und Fremdheit</h2></div>
<p>Der Verhaltensforscher <a href="Iren%C3%A4us_Eibl-Eibesfeldt" title="Irenäus Eibl-Eibesfeldt">Irenäus Eibl-Eibesfeldt</a> beschrieb in seinem erstmals 1970 erschienenen Buch <i>Liebe und Hass</i> das Lächeln als ein Mittel zur Milderung von <a href="Fremdheit" class="mw-redirect" title="Fremdheit">Fremdheitserfahrungen</a> und <a href="Feindbild" title="Feindbild">Feindschaft</a> sowie zur möglichen „Entwaffnung“. So schrieb er:
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Unser wichtigstes freundliches Signal ist das Lächeln. Mit dieser angeborenen Verhaltensweise sind wir in der Lage, uns mit völlig Unbekannten anzufreunden. Ein Lächeln entwaffnet. Erst kürzlich las ich von einem amerikanischen Sergeanten, der sich plötzlich zwei <a href="Vietcong" class="mw-redirect" title="Vietcong">Vietcong</a>-Soldaten gegenüber befand. Sein Gewehr versagte, und da lächelte er, was seine Gegner hemmte. <a href="Misstrauen" class="mw-redirect" title="Misstrauen">Misstrauen</a> und <a href="Angst" title="Angst">Angst</a> ließen den angebahnten Kontakt jedoch sofort wieder ersterben. Der Amerikaner lud durch und tötete seine Gegner. <a href="Kypselos" title="Kypselos">Kypselos</a>, der spätere Tyrann von Korinth, entging der Sage zufolge als Säugling seinen Häschern, weil er sie anlächelte.“<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
</blockquote>
</div></div>
<p>Der Philosoph <a href="Emil_Cioran" title="Emil Cioran">Emil Cioran</a> beschrieb dagegen den Auflösungsprozess: „<i>›Das <a href="Lachen_(Ausdrucksform)" class="mw-redirect" title="Lachen (Ausdrucksform)">Lachen</a> verschwand, dann das Lächeln.‹ Nichts bezeichnet so gut das Schema jedes <a href="Dekadenz" title="Dekadenz">Verfalls</a> wie diese scheinbar naive Bemerkung eines Biographen von <a href="Alexander_Alexandrowitsch_Blok" title="Alexander Alexandrowitsch Blok">Alexander Blok</a></i>.“<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Fotolächeln"><span id="Fotol.C3.A4cheln"></span>Fotolächeln</h2></div>
<p>Um kontaktfreudig, freundlich und glücklich zu wirken, wird auf Fotos oft gelächelt. Dies ist in der Wirkung auf Dritte jedoch nicht unbedingt zielführend.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Nur amtliche Bestimmungen für <a href="Passfoto" class="mw-redirect" title="Passfoto">Passfotos</a> verlangen nach einem neutralen Gesichtsausdruck.
</p><p>Die geometrische Analyse des Munds auf Porträtfotos US-amerikanischer Schüler in den Jahren 1905 bis 2013 zeigte, dass sich die Miene darauf mit der Zeit von ernst zu lächelnd entwickelt hat. Wer früher für ein <a href="Gem%C3%A4lde" title="Gemälde">Gemälde</a> Modell stand, musste eine entspannte Mimik wählen, da sie für lange Zeit beibehalten werden musste. Insbesondere der Film- und Kamerahersteller <a href="Kodak" title="Kodak">Kodak</a> propagierte aber die „Freude am Fotografieren“. Typische Aussprüche sind <i>Say cheese</i>.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Bei Kindern versuchen Fotografen gerne den Blick auf die Kamera zu lenken, indem sie behaupten, dort käme ein Vögelchen heraus. Dann fragt der Fotograf: „Wie macht das Vögelchen?“. Die Antwort „Piiiep“ bringt das typische Fotolächeln auf die Gesichter.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Krankhaftes_Lächeln"><span id="Krankhaftes_L.C3.A4cheln"></span>Krankhaftes Lächeln</h2></div>
<p>Ein dauerhaftes, objektiv unbegründetes Lächeln ist ein Symptom des <a href="Angelman-Syndrom" title="Angelman-Syndrom">Angelman-Syndroms</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Archaisches_L%C3%A4cheln" title="Archaisches Lächeln">Archaisches Lächeln</a></li>
<li><a href="Schmunzeln" title="Schmunzeln">Schmunzeln</a></li>
<li><a href="Smiley" title="Smiley">Smiley</a></li>
<li><a href="Emotionsarbeit" title="Emotionsarbeit">Emotionsarbeit</a></li>
<li><a href="Positives_Denken" title="Positives Denken">Positives Denken</a></li>
<li><a href="Der_Ausdruck_der_Gem%C3%BCtsbewegungen_bei_dem_Menschen_und_den_Tieren" title="Der Ausdruck der Gemütsbewegungen bei dem Menschen und den Tieren">Der Ausdruck der Gemütsbewegungen bei dem Menschen und den Tieren</a></li>
<li><a href="Risus_sardonicus" title="Risus sardonicus">Risus sardonicus</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Ren%C3%A9_A._Spitz" title="René A. Spitz">René A. Spitz</a>: <i>The smiling response: a contribution to the ontogenesis of social relations.</i> In: <i>Genetic Psychology Monographs.</i> Band 34. 1946, S. 57–125.</li>
<li><a href="Stefan_Klein_(Wissenschaftsautor)" title="Stefan Klein (Wissenschaftsautor)">Stefan Klein</a>: <i>Das Geheimnis des Lächelns.</i> In: Stefan Klein: <i>Die Glücksformel oder Wie die guten Gefühle entstehen.</i> Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 2003; 6. Auflage: Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg 2004, ISBN 3-499-61513-4, S. 21–40.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Smiling?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Lächeln</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Paul_Ekman" title="Paul Ekman">Paul Ekman</a> und andere: <i>The Duchenne Smile: Emotional expression and brain physiology II.</i> In: <i>Journal of Personality and Social Psychology.</i> Band 58, Nr. 2, 1990, S. 342–353.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Paul Ekman, R. Davidson: <i>Voluntary smiling changes regional brain activity.</i> In: <i>Psychological Science.</i> 4, 1993, S. 342–345.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Helmut Plessner: <i>Das Lächeln.</i> In: ders.: <i>Mit anderen Augen. Aspekte einer philosophischen Anthropologie.</i> Stuttgart 1982, S. 183 ff.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">David Matsumoto, Bob Willingham, <a rel="nofollow" class="external text" href="http://psycnet.apa.org/psycinfo/2008-18683-001"><i>Spontaneous facial expressions of emotion of congenitally and noncongenitally blind individuals.</i></a> In: <i>Journal of Personality and Social Psychology.</i> Januar 2009</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.handelsblatt.com/technik/forschung-innovation/gesundheit-beruflich-verordnetes-dauerlaecheln-macht-krank/2629022.html"><i>Beruflich verordnetes Dauerlächeln macht krank.</i></a> In: <i><a href="Handelsblatt" title="Handelsblatt">Handelsblatt</a></i>, 16. März 2006.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Irenäus Eibl-Eibesfeldt: <i>Liebe und Haß. Zur Naturgeschichte elementarer Verhaltensweisen.</i> 16. Auflage. München 1993, S. 113 f. (Anpassung der Zitate an die reformierte deutsche Rechtschreibung.)</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Emil_Cioran" title="Emil Cioran">Emil Cioran</a>: <i>Vom Nachteil, geboren zu sein.</i> Frankfurt a. M. 1979, S. 61, ISBN 3-518-37049-9.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Christiane Gelitz: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.spektrum.de/news/sympathie-laecheln-kommt-nicht-immer-gut-an/1827115"><i>Lächeln kommt nicht bei jedem gut an</i></a> In: <a href="Spektrum_der_Wissenschaft" title="Spektrum der Wissenschaft">spektrum.de</a>, 1. Februar 2021; abgerufen am 5. Februar 2021</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Robert Czepel: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://sciencev2.orf.at/stories/1765309/index.html"><i>Warum wir in die Kamera grinsen - science.ORF.at.</i></a> In: <i>sciencev2.orf.at.</i> 13. Dezember 2015,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 16. September 2016</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AL%C3%A4cheln&rft.title=Warum+wir+in+die+Kamera+grinsen+-+science.ORF.at&rft.description=Warum+wir+in+die+Kamera+grinsen+-+science.ORF.at&rft.identifier=http%3A%2F%2Fsciencev2.orf.at%2Fstories%2F1765309%2Findex.html&rft.creator=Robert+Czepel&rft.date=2015-12-13"> </span></span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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